Tag Archives: Crack

Crack-Studie bestätigt unser Einschätzungen

(english below)

❓️Kennt ihr die Berliner Crackstudie?
❗Crack- & Mischkonsum haben stark zugenommen, häufig bestehen psychische Probleme, Obdachlosigkeit und keine Krankenversicherung sind Barrieren.
️‼️️Repression hilft nicht und führt zu Verlagerung.
❌Es werden niedrigschwellige Anlaufstellen mit einer kombinierten Versorgung (Suchthilfe, psychosoziale & medizinische Hilfen) sowie Wohnungsversorgung und der Ausbau aufsuchender Angebote empfohlen.
Kommt uns irgendwie bekannt vor…

Mehr Infos: https://www.berlin.de/lb/drogen-sucht/service/statistiken-und-berichte/crack-studie_abschlussbericht_ib32_ib31_11052026_v2.pdf

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Alle Jahre wieder: was tun bei Drogenkonsum im Haus?

[Engl. below!]

Es wird kalt, obdachlose und/oder drogenkonsumierende Menschen suchen wieder vermehrt Hauseingänge auf, weil es immer noch keine bzw. nicht ausreichende Angebote für sie gibt.

Wir Nachbar*innen müssen uns also mal wieder selber helfen, hier ein paar Infos:

Hier findet ihr „klassische Stoffkunde“ zu Crack & Base und Safer-Use-Tips für Konsument*innen, auch zum ausdrucken und weitergeben.

Wenn ihr Menschen in eurem Treppenhaus antrefft, die dort konsumieren, gilt es grundsätzlich einen respektvollen Umgang zu wahren: Greift nicht in den Konsum-Vorgang ein!

Bittet die Leute freundlich, das Treppenhaus zu verlassen. Haltet Abstand, bleibt deeskalierend. Meistens ist es einfacher, sich zu zweit um so eine Situation zu kümmern. Thematisiert das am Besten im Vorfeld in eurer Hausgemeinschaft und/oder WG.

Ihr könnt auf Konsumräume in der Nähe verweisen. Dort kann auch Crack oder Base geraucht werden.

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Alle Jahre wieder: was tun bei Drogenkonsum in Haus?

[Engl. below!]

Es wird kalt, obdachlose und/oder drogenkonsumierende Menschen suchen wieder vermehrt Hauseingänge auf, weil es immer noch keine bzw. nicht ausreichende Angebote für sie gibt.

Wir Nachbar*innen müssen uns also mal wieder selber helfen, hier ein paar Infos:

Hier findet ihr „klassische Stoffkunde“ zu Crack & Base und Safer-Use-Tips für Konsument*innen, auch zum ausdrucken und weitergeben.

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Was tun bei Drogenkonsum im Haus?

[Engl. below!]

Da uns immer wieder Fragen erreichen, wie mit Drogen-Konsum oder mit Drogen-Konsument*innen umgegangen werden kann, hier mal ein paar Infos:

Hier findet ihr „klassische Stoffkunde“ zu Crack & Base und Safer-Use-Tips für Konsument*innen, auch zum ausdrucken und weitergeben.

Wenn ihr Menschen in eurem Treppenhaus antrefft, die dort konsumieren, gilt es grundsätzlich einen respektvollen Umgang zu wahren: Greift nicht in den Konsum-Vorgang ein! Continue reading Was tun bei Drogenkonsum im Haus?

Den Görli nachts offen lassen!

English Turkce

>>> Neu: Unterzeichnet unsere Online-Petition! <<<

Nach der Gruppenvergewaltigung Ende Juni überschlagen sich die Forderungen der Law-&-Order-Fraktionen, um “die Kriminalität” im Görli zu bekämpfen.

Um eins klarzustellen: jeder Fall patriarchaler und sexualisierter Gewalt ist einer zu viel!

Patriarchale und sexualisierte Gewalt ist ein Problem. Frauen fühlen sich nachts in Parks oft nicht sicher. Diese Gewalt existiert in unserer Gesellschaft unabhängig von Herkunft und Hautfarbe. Frauen werden nicht durch mehr Polizist*innen geschützt, sondern durch die Bekämpfung dieser gesellschaftlichen Zustände.

Im Görli geht es schon lange nicht mehr um die Vergewaltigung: Frauen und ihre Gewalterfahrungen werden für rassistische Law-&-Order-Kampagnen instrumentalisiert. Continue reading Den Görli nachts offen lassen!

Sicherheit durch mehr Polizei?

Titelseite ,Achtung kbO!‘“Kann man das Drogenproblem in einer Großstadt überhaupt lösen? „Nein“, sagt Alexander Bosch von der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin. Man könne nur die Begleiterscheinungen für die Nachbarschaft verringern. (…) Für den Sozialwissenschaftler, der sich schwerpunktmäßig mit Polizeigewalt beschäftigt, sind der Görlitzer Park und das Kottbusser Tor die besten Beispiele dafür, dass eine vermehrte Polizeipräsenz und die Einordnung als kbO nicht dazu beitragen, dass die Straßenkriminalität verschwindet (…). Die Probleme könne man besser angehen durch eine Mobilisierung und Aktivierung der Zivilgesellschaft statt nach mehr Polizei zu rufen.”

Vielseitiger und spannender Beitrag von Birgit Leiß im MieterMagazin des Berliner Mietervereins. Wir durften auch unseren Senf dazugeben…

 

Was tun bei Drogen-Konsum im Haus?

[Engl. below!]

Da uns immer wieder Fragen erreichen, wie mit Drogen-Konsum oder mit Drogen-Konsument*innen umgegangen werden kann, hier mal ein paar Infos:

Hier findet ihr „klassische Stoffkunde“ zu Crack & Base und Safer-Use-Tips für Konsument*innen, auch zum ausdrucken und weitergeben.

Wenn ihr Menschen in eurem Treppenhaus antrefft, die dort konsumieren, gilt es grundsätzlich einen respektvollen Umgang zu wahren: Greift nicht in den Konsum-Vorgang ein! Continue reading Was tun bei Drogen-Konsum im Haus?

Offener Brief: Soziale Lösungen für Soziale Probleme!

Im Dezember haben Anwohner*innen aus dem Wrangelkiez angesichts der Situation vor Ort einen Offenen Brief  an die Bürgermeisterin von Berlin, die Gesundheitssenatorin sowie die Senatorin für Soziales verfasst.

Auf Bezirksebene wurde die Bürgermeisterin und die Stadträtin für Gesundheit sowie der Stadtrat für Soziales adressiert.

Hier findet ihr den Offenen Brief auf deutsch, Açık Mektup (türkisch) und open letter (englisch).